Ist das nicht ironisch? (11) Russland-Sanktionen

Deutschland verhängt Sanktionen gegen Russland, insbesondere auf dem Gebiet der militärischen Zusammenarbeit. Aber wenn Waffen zu den Kurden im Irak geliefert werden müssen, dann hat Deutschland keine dafür geeigneten Flugzeuge.

Die Lösung: Flugzeuge aus Russland mieten.

Volga Dnepr

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ISIS rekrutiert mehr deutsche Kämpfer

Amin al Husseini instructing Bosnian Waffen-SS volunteers

Amin al Husseini Nazi salute

Amin al Husseini bei bosnischen SS-Freiwilligen

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Arche Moser

Wenn mal wieder eine Sintflut kommt und der Job der Tierrettung an mich fallen sollte, dann habe ich leider nur genug Platz für ein paar Katzen und Eichhörnchen.

(Im Hafen von Akko, Israel.)

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Schafft die FDP so die Wende?

Dramatische Wahlergebnisse erfordern drastische Maßnahmen.

FDP-Politiker erschiesst Finanzbeamten(Danke an Robert Wande für das Foto.)

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Wo ist Mekka?

Jeder kennt das: Man sitzt gerade bei McDonald’s oder sucht in der Stadtbibliothek nach dem neuen Roman von Karl May. Man hastet dem Bus mit der Nummer 5B hinterher oder spaziert ein weiteres Mal langsam durch den Park, um den Gang zum Zahnarzt aufzuschieben.

Genau dann, wenn man es weder erwartet noch wirklich brauchen kann, ruft der Muezzin. Auf zum Gebet! Fünf Mal am Tag. Ganz schön anstrengend, dieser Religionszirkus.

Also schnell den Teppich ausrollen und beten. Aber immer Richtung Mekka, sonst kann Gott einen nicht hören. Er kann ja nicht überall sein, oder?

Jetzt fängt das Problem an: Wo liegt nochmal dieses Mekka? Hm, da war doch Wüste, oder nicht? Also südlich von hier. Aber wo ist Süden? Schon wieder den Kompass vergessen (nur Pfadfinder können aus dem Stand der Sonne und der Uhrzeit Süden bestimmen). Wenn andere auch beten, macht man es einfach denen nach. Dabei gibt es keine Garantie, daß sich der Vorbetende nicht vertan hat und die ganze Kongregation nichtsahnend Richtung Wladiwostok betet. Das erklärt, warum täglich Millionen von Gebeten ungehört und unbeantwortet bleiben.

Im Iran, schon immer einer Vorreiter der Technik (Schach, Postwesen, Weltraumprogramm für Tiere), entdeckte ich eine Lösung für dieses Problem: Im Hotelzimmer war an der Decke ein die nach Mekka einzuschlagende Richtung andeutender Pfeil.

Bitte drehen Sie Ihren Bildschirm in Richtung Mekka.

Bitte drehen Sie Ihren Bildschirm in Richtung Mekka.

Da der Pfeil an der Decke anstatt auf dem Teppich angebracht war, konnte ich sogar beten, während ich entspannt auf dem Bett lag. Sehr praktisch!

(Das Foto enstand während meiner ersten Iran-Reise im Hotel Eram in Shiraz. Gutes Hotel, zentral gelegen. In der Teestube ums Eck nach den “Spezialitäten” fragen, dann wird man über einen sonst verschlossenen Aufgang in den zweiten Stock zu den zugekifften und vor der Eheschließung händchenhaltenden Gästen geführt. Eine zwischen 70 und 80 Jahre alte Frau schnorrte mich erfolgreich um eine Zigarre an, aber ihr Enkel brachte sie mit wortreichen Entschuldigungen zurück. Ich bestand auf der Spende. Taarof. – Read this article in English.)

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Auch das ist Sizilien: Berge

Die von Sizilien wachgerufenen Assoziationen erstrecken sich auf die Sonne, das Meer, Strände, alte Städte, Orangen, Pistazien, ein paar kleinere Inseln, alte Tempel, Granita und malerische Dörfer.

Für mich waren das Schönste an Sizilien jedoch die Berge.

Etna from DinnamareVielleicht weil ich sie nicht erwartet hatte. Vielleicht weil ich aus Litauen nach Sizilien zog, wo der “höchste Berg” ein Acker ist, der etwas höher liegt als die umliegenden Äcker. Oder vielleicht lag es doch daran, daß die sizilianischen Berge einfach beeindruckend in ihrer Zahl, ihrer Größe, ihrer Nähe zur Küste und ihrer von üppigem und gesundem Grün überzogenen Schönheit sind.

Das Foto zeigt den Ätna vom Dinnamare aus, einem Berg gleich an der Meerenge von Messina. So sieht ein großer Teil Siziliens aus: eine Bergkette nach der anderen. Hier könnte man jahrelang wandern.

(Read this in English.)

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So viel Aufwand für ein paar Bananen

Boote, Soldaten, Kanonen, Fregatten, U-Boote, Zerstörer, Helikopter. Ist das nicht ein bißchen viel Aufwand für ein paar Südfrüchte? Nein, erklärt die Bundesmarine stolz:

Die Bananenrepublik wird auch auf den Weltmeeren verteidigt.

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